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Schulfest 2011
Projekt Farbe und Form 6b
Termine
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Runder Tisch Verkehr
10.02. 10:00 - 10:30
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Titel: Projektwoche 2
13.02. - 17.02.
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Titel: Spätester Termin für die Abmeldung vom Religionsunterricht14.02.
LFR erhält Berufswahlsiegel 2009-2012
Zum zweiten Mal vergibt im Jahr 2009 die Landesstiftung Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem baden-württembergischen Industrie- und Handelkammertag und dem baden-württembergischen Handwerkstag das Berufswahl-Siegel Baden-Württemberg für berufsorientierte Schulen (BORIS).
Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Baden-Baden erhielt die Leopold-Feigenbutz-Realschule am 15. Juli 2009 das Siegel für ihre besonderen Maßnahmen im Bereich Berufsorientierung und Berufswahl. Unsere Schule darf das Siegel für drei Jahre tragen bis sie sich erneut einer Jurybewertung stellen muss. Klar ist, dass wir uns bis dahin weiter verbessern wollen.
Um das Siegel zu erhalten wurde unsere Schule im Januar 2009 von unabhängigen Juroren besucht (Audit) und auf Herz und Nieren überprüft. Vorausgegangen war eine Selbsteinschätzung unserer berufsvorbereitenden Arbeit mit unseren Schülerinnen und Schüler.
Zu folgenden Ergebnissen ist die unabhängige Jury gekommen, weshalb sie unsere Schule für die Verleihung des Siegels vorschlug:
Auszug aus dem Kriterienkatalog (wörtliche Zitate):
Bereich 1: Besondere Maßnahmen zur Berufswahl
Die LFR bietet eine Vielzahl an integrativen Elementen ökonomischer und arbeitsweltbezogener Themen im und außerhalb des Unterrichtes an. Zur Informationsgewinnung über Berufswahlprozesse werden an der LFR unterschiedliche Methoden und Medien eingesetzt, die den SchülerInnen sowohl selbstorganisiert als auch gesteuert zur Verfügung stehen. Im Bereich der Förderung von Schlüsselkompetenzen bietet die LFR gute Grundlagen an. Weitere Aktionen (Benimmkurs) sind geplant, konnten aber zum Zeitpunkt des Audits noch nicht begutachtet werden. Die LFR ermöglicht den SchülerInnen vielfältige Angebote, sich über Berufe und die Arbeitswelt zu informieren …
Bereich 2: Praktika und Praxiserfahrungen
An der LFR können die Schüler an unterschiedlichen Praktika teilnehmen. Standardisierte Vorlagen, eine festes Zeitraster in der Jahresplanung sind nur zwei Elemente eines zielgerichteten Konzeptes rund um das Praktikum. Auch die Betreuung der SchülerInnen vor, während und nach dem Praktikum entspricht hohen Standards uns ist in einem Konzept zusammengeführt.
Durch eine verbindliche (da benotet) Präsentation der Erfahrungen aus dem Praktikum, dem sich ein Evaluationsgespräch anfügt, unterstützt die LFR die Schüler dabei, ihre Praxiserfahrungen in den Berufswahlprozess zu integrieren …
Bereich 3: Außerschulische Experten und regionales Netzwerk
Die LFR hat bereits eine gute Kommunikationskultur mit den Partnern im regionalen Umfeld aufgebaut. Neben sehr guter Öffentlichkeitsarbeit, finden die Bereiche Online-Präsenz und –auftritt große Anerkennung. Die LFR verfügt über feste Kooperationspartner mit entsprechenden verbindlichen Kooperationsvereinbarungen. Weitere Partner sind gefunden und die Vereinbarungen stehen kurz vor Abschluss … Neben einer sehr guten Öffentlichkeitsarbeit und der Dokumentation auf der Schulhomepage verfügt die LFR über eine große Datenbank an Adresslisten mit Ausbildungsbetrieben im nahen und fernen Umfeld der Schule. Diese steht den Schülern und Lehrern jederzeit zur Verfügung. Auch die Schülerergebnisse werden in Form von Praktikumsberichten etc. gesichert. Neben der ständigen Überarbeitung der Berufswahlmodule baut die LFR ständig ihr Angebot an Kooperationspartner und –vereinbarungen aus.
Hier schlägt uns die Jury vor uns noch zu verbessern:
Auch wenn die LFR bereits an Wettbewerben teilnimmt, kann dieser Bereich noch ausgebaut werden. Denkbar sind dabei u.a.: Die bundesweite Initiative „Jugend und Ausbildung“, die Gründung einer Junior-/Schülerfirma.
Die Evaluation zur Berufsorientierung erfolgt bislang nur mündlich. Hier sollte die LFR zukünftig auch Methoden der schriftlichen Rückmeldung einsetzen. Denkbar wären Rückmelde- und Fragebögen für die SchülerInnen und Betriebe.
Die Hauptlast des Berufswahlunterrichts liegt an zwei Lehrkräften. Hier sollte die Schule schauen, dass sie dieses Aufgabenfeld auf weitere Kollegen ausweitet …
Der Bereich Personalentwicklung kann noch intensiviert werden, da bislang dieser Bereich eher dem einzelnen Lehrer überlassen bleibt. Die regelmäßige Teilnahme an regionalen oder an schulinternen Fortbildungen wäre wünschenswert.
Zusammenfassend kann der LFR ein sehr gutes Konzept der Berufsorientierung bestätigt werden. Daher spricht sich die Jury dafür aus, dass die LFR das Berufswahlsiegel erhält.





