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Projekt HipHop

In der Projektwoche beschäftigten wir uns zusammen mit Herrn Heneka mit dem Thema „Jugendsprache in Rap-Texten“. Als erstes fragten wir uns, was Rap und Hip Hop eigentlich ist? Wir sammelten unsere bisherigen Erfahrungen in einem Ideen-Netz an der Tafel, um dann nach der Projektwoche vergleichen zu können, was wir neu gelernt hatten. Danach hörten wir uns einige Rapsongs von Samy Deluxe, Torch und den Massiven Tönen an. Nachdem wir uns auch die Texte der Songs durchgelesen hatten, stellten wir fest, dass Hip Hop eine eigene Sprache besitzt, die die Jugendlichen auch entwickelten, um sich von Erwachsenen abzugrenzen. Z.B. Sind „Homies“ Freunde, usw.

Da wir viele Wörter nicht verstehen konnten, überlegten wir uns, wie wir herausfinden könnten, was diese bedeuten. Man könnte z.B. im Internet schauen oder auch einen Experten fragen, den wir mit Herrn Heneka alias „Jay Farmer“ gleich vor uns hatten. Das Textinterview mit Jay Farmer findet ihr Opens external link in new windowhier (Kennwort eingeben: interview6b ). Auch der Rapper „Dabbl Datsch“ (über ein Videointerview) sowie viele Schülerinnen und Schüler der LFR standen uns Rede und Antwort. Wir haben die Interviews mit unseren Handys aufgezeichnet und danach ausgewertet. So haben wir uns die Begriffe erklären zu lassen und daraus dann ein Hip Hop Lexikon sowie ein Hip Hop Quiz angefertigt.

Das HipHop Quiz findet ihr online Initiates file downloadhier

Das Lexikon, das ihr zur Lösung der Quizfragen verwenden könnt, findet ihr auf Stellwänden im Neubau der LFR.

Letztendlich kamen wir auch zu dem Entschluss, dass Hip Hop nicht nur eine Musikrichtung sondern eine Jugendkultur mit den Elementen „Breakdance“, „Rap“; „Graffiti“ und „DJing“ ist. Der Hip Hop entstand in Amerika in einer Zeit die auch stark von Bandenkriegen geprägt war. Anstatt mit Waffen zu kämpfen, entstand beim Hip Hop der Gedanke des „Battle“, bei dem sich Hip Hop angehörige Jugendliche gewaltlos im Wettstreit messen und so herausfinden können, wer der „Stärkere“ ist.

Von Amerika schwappte die Hip Hop Welle dann auch nach Europa und entwickelte sich dort weiter.

Am Ende unserer Projektwoche rappte uns Jay Farmer noch etwas vor und wir bekamen auch Autogramme.

Danach haben wir mit Ampelkarten eine Feedback-Runde gemacht, bei der sich jeder dazu äußern durfte, wie ihm die Projektwoche gefallen hat.

(geschrieben von: Derya Arapoglu, Katharina Antoni, Dustin Servay, Patrick Röcker; verantwortlich: C. Heneka)