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Projekt "Kunst nachstellen"
Montag, 23.11.2009
Der Tag begann mit einer Einführung in das Projekt. Frau Müller und Frau Reiß erklärten uns, was wir die nächste Woche zu tun hatten: Wir sollten uns einen Künstler aussuchen und einige seiner Werke „nachstellen“. Das bedeutet zum Beispiel es mit lebenden Personen nachstellen und fotografisch ablichten, oder es nachzumalen und dabei zu verfremden. Wir durften uns auch ein Theaterstück oder einen Tanz dazu überlegen. Anhand einer Powerpointpräsentation zeigten sie uns einige Beispiele. Danach sollten wir uns zu Gruppen zusammenschließen. Schnell waren die Gruppen gefunden. Die einzelnen Gruppen suchten sich dann in den bereit liegenden Büchern einen Künstler aus. Einige Gruppen waren sich nicht ganz einig, trennten sich und bildeten neue Gruppen. Als sich die Schüler auf einen Künstler geeinigt hatten, überlegten sie, welche Materialien sie dafür benötigen. Einige brauchten Fotoapparate, andere Farbe und Kreide und wieder andere nur Plakate. Manche begannen bereits mit der Umsetzung ihres Projektes. Am Schluss des ersten Tages musste jede Gruppe ihr Vorhaben kurz vorstellen und erklären, wie sie dieses Kunstwerk umsetzten wollte. Als alle fertig waren durften wir gehen.
Dienstag, 24.11.2009
Heute war der 2. Tag unseres Projektes „Kunst nachstellen“. Nachdem sich gestern die Gruppen zusammen gefunden haben, fingen heute alle an zu arbeiten. Die einen fingen an, Geschirr im Style eines berühmten Kunstwerkes zu bemalen, andere malten eine übergroße Mona-Lisa im Roy Lichtenstein Style, eine weitere Gruppe begann mit Modellbau.
Unsere Gruppe hatte zu Beginn einige kleine Probleme mit der Auswahl des Themas,
doch letztendlich entschieden wir uns dafür, einige Kunstwerke von Edward Hopper nachzustellen und planten alles für den nächsten Tag.
Als erstes gingen Frau Reiß und Frau Müller die Klassenliste durch. Dann gingen alle in ihre Gruppen und arbeiteten weiter. In der dritten Stunde zeigten uns Frau Reiß und Frau Müller einige Bilder, die mit Musik unterlegt waren, wie wir es später bei de3r Präsentation unserer Kunstwerke auch machen sollten. Danach arbeiteten alle wieder weiter. In der fünften Stunde präsentierte Ilker, der am Freitag nicht da sein konnte, ein bild von Otto Dix und seine Umsetzung des Kunstwerks. Bevor wir gingen, räumten wir noch auf.
Donnerstag, 26.11.2009
Als erstes gingen Frau Reiß und Frau Müller die Klassenliste durch. Dann gingen alle in ihre Gruppen und arbeiteten weiter. In der dritten Stunde zeigten uns Frau Müller und Frau Reiß einige Bilder, die mit Musik unterlegt waren, wie wir es später mit unserem Kunstwerk auch machen sollten. Danach arbeiteten alle wieder weiter. In der fünften Stunde präsentierte Ilker, der am Freitag nicht da sein konnte, ein Bild von Otto Dix und seine Umsetzung. Bevor wir an gingen, räumten wir noch auf.
Freitag, 27.11.2009
Heute trafen wir uns alle im BK-Saal, begrüßten uns und besprachen, wie weit wir waren und was noch zu tun war. Gleich darauf arbeiteten wir weiter an dem Projekt. Nach der großen Pause hatten wir noch etwas Zeit, um unsere Präsentation vorzubereiten, dann mussten wir präsentieren.
Als erstes begannen Julia, Tabea und Vanessa mit dem Künstler Edward Hopper und einigen ausgesuchten Werken. Darauf hin folgten Nora und Anika mit Victor Vaserrely.
Bevor die 9. – und 10.-Klässler zur Filmvorführung gehen mussten, machten wir eine kurze Blitzlichtrunde zur Projektwoche. Es gab viel Positives und ein klein bisschen Negatives. Als die 9.- und 10.Klässler weg waren, machten wir mit den Präsentationen weiter. Sofia, Franzi, Elise, Evi und Klaudia waren die nächsten mit M.C.Escher und Jackson Pollock. Sie erzählten etwas über ihre Performance, die mit M.C. Escher und Jackson Pollock zu tun hatte.
Die 4. Gruppe bestand aus Larissa, Samanta, Selina, Jessica und Michelle mit Piet Mondrian. Jan, Jonas und Robert erzählten und etwas über ein berühmtes Gotteshaus, das in Moskau steht und das sie gezeichnet hatten. Ein Modell zum Gebäude gab es auch noch. Die letzte Gruppe bestand aus Erika und Patrick. Sie erzählten uns etwas über Magritte und ihre Umsetzung einiger seiner Werke.
Damit war der Tag und die Projektwoche zu Ende.



