< Tag der offenen Tür an der LFR
08.03.2017 16:44 Alter: 110 Tag(e)
Von: Sophie Wiedner, Roxanna Bindert, Luisa Rößle, Klasse 9b

Skifreizeit der 8er und 9er


Die Hinfahrt
Die geplante Abfahrt war um 8:50 Uhr, jedoch verspätete sich der Bus bis ca. 9:30 Uhr. Wir hatten ein wenig Stau und legten drei Stopps ein. Um 13:00 Uhr befanden wir uns immer noch in Deutschland. Erst um 14:45 Uhr erreichten wir Österreich. Um ca. 18:00 Uhr waren wir nicht mehr weit vom Ziel entfernt, das einzige Problem, das wir hatten, war das Glatteis. Denn bei der Auffahrt auf den Berg rutschten wir mehrmals ab und schafften es mit viel Mühe hoch. Unser Gepäck wurde auf einen Transporter aufgeladen und zur Hütte gebracht, wir mussten selbst laufen. Dabei verliefen wir uns einmal, worauf alle total genervt waren, da wir anfangs schon den richtigen Weg eingeschlagen hatte und erst danach falsch waren. Das hieß zweimal den gleichen Berg hochlaufen. Als wir endlich da waren, hatten wir ein wenig Zeit, damit wir uns in unsere Zimmer einteilen und unser Gepäck einlagern konnten. Danach gab es Abendessen, es gab Pasta – typisch Italienisch eben. Um 22:00 Uhr war Nachtruhe, da die Wände so dünn waren hat man alles von seinen Zimmernachbarn gehört, was nicht immer so von Vorteil war, wenn man schlafen wollte.

Tag 1
Um 7:30 Uhr gab es Frühstück, weiche Brötchen, Butter, verschiedene Wurst- und Käsesorten, Marmelade, Müsli und Nutella, das wir aber selbst mitbrachten. Nach dem Frühstück sind wir zur Gondel gelaufen. Bevor wir hochgefahren sind, haben einige von uns ihre Skier ausgeliehen, das sehr lange gedauert hat. Oben angekommen sind die Anfänger mit dem Skilehrer mit in die erste Skistunde, der Rest ist mit Frau Nagel und Frau Bernecker mitgefahren. Gegen Mittag wurde das Wetter schlechter, irgendwann standen wir im Nebel. Um 12:30 Uhr gab es Mittagessen. Danach durften die Vorgeschritten von uns in vierer Gruppen fahren und die Anfänger immer noch mit dem Skilehrer. Gegen Nachmittag fing es an zu schneien. Später sind wir zurück in die Pension gelaufen, wo wir uns vor dem Abendessen nochmal getroffen haben um zu lernen. Zum Abendessen gab es Hähnchen mit Nudeln. Um 22:00 Uhr war wieder Nachtruhe.
HIGHLIGHT des Tages:
Das öftere Umarmen des Schnees einer bestimmten Person. 


Tag 2
Wir trafen uns wieder um 7:30 Uhr zum Frühstück. Als wir runter zur Gondelstation liefen, mussten wir zum Glück nicht noch mal so lange warten, da ja jeder schon sein Zeug hatte. Die Anfänger gingen wieder zum Skikurs und die Fortgeschrittenen wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, die „normalen“ und die etwas schnelleren. Wir fuhren mit der Gondel zu einem neuen Skigebiet namens Vals. Die „normale“ Gruppe musste als Übung auf einer ebenen Piste zwei Bögen mit geschlossenen Augen fahren, dies diente zur Übung für sehr benebelte Pisten auf denen man nicht so viel sieht. Nach einiger Zeit traf genau dieser Fall ein, es war sehr windig und nebelig, dies verschwand aber nach einiger Zeit. Nach dem Mittagessen durften wir uns in kleine Gruppen, mindestens zu viert, einteilen und alleine fahren. Am Ende mussten wir uns zwischen der Gondel und der Talabfahrt entscheiden. Als wir dann zurück waren gingen alle erstmal duschen, danach fand der normale Abendablauf statt. Lernen, Abendessen und dann sich noch unterhalten bis 22:00, dann ging man in seine Zimmer und flüsterte noch oder schlief sofort.
HIGHLIGHT des Tages: Bei der Fahrt zurück zu unseren Hütten sang der ganze Bus diesen Text, mit der Melodie von dem kölsche Lied `Viva Colonia (da simmer dabei, dat is prima!)`:
Da simmer dabei,
dat is prima! Ski foahrn in Süd tirol!
Wir lieben die Pisten, das Ski fahrn und den Schnee!
Und wenn mer auf die Schnauze falln, dann tu mer uns ned weh!

Tag 3
Morgens war wieder der gleiche Ablauf wie am Tag zuvor, Frühstück und dann zu der Gondel. Die Vorgeschrittenen durften, solange der Skilehrer noch nicht da war, in vierer Gruppen eine halbe Stunde gefahren. Später sind wir wieder nach Vals gefahren und haben dort dann auch zu Mittag gegessen. An diesem Tag durften die Skianfänger endlich, nach dem Mittagessen, in vierer Gruppen ohne Skilehrer fahren. Danach konnte man sich entscheiden ob man lieber die Talabfahrt machte oder ganz gemütlich mit der Gondel runterfahren wollte. Wir sind wieder mit dem Bus zurückgefahren und haben natürlich auch gesungen. Vor dem Abendessen haben alle ihre Schulaufgaben gemacht. Nach dem Abendessen gingen alle auf ihr Zimmer, oder in das von anderen, bis die Nachtruhe anbrach und alle ins richtige Zimmer mussten.
HIGHLIGHT des Tages: -bestes Wetter der ganzen Woche
-jemand hat sein Handy verloren, hat es aber wiedergefunden
-jemand hat seinen Ski Helm in der Gondel liegen lassen

Tag 4
Wie immer der gleiche Ablauf morgens. Wir durften am Anfang alle in kleinen Gruppen fahren, so ca. eine halbe Stunde. Danach sind die Anfänger wieder mit dem Skilehrer mitgefahren und die Fortgeschrittenen mit den Lehrern. Die Skischüler machten ein Foto mit dem Skilehrer. Während die Fortgeschrittenen alle zusammen Menschenslalom machten. Das hieß einer fuhr vor, blieb stehen der andere machte einen Slalom um ihn und blieb ein paar Meter weiter weg stehen, hatten das alle geschafft fuhr der, der den Anfang gemachte hatte los bis nach ganz vorne. Dies machten wir eine Weile. Es war sehr lustig und machte viel Spaß. Nach dem Mittagessen, fuhren wir in kleineren Gruppen bis halb vier und durften uns dann wieder für die Gondel oder Talabfahrt entscheiden. Abends ging es dann wie gewohnt weiter mitlernen, Abendessen, chillen und Nachtruhe.
HIGHLIGHT des Tages: Bei der Busfahrt zur Hütte zurück waren 104 Leute im Bus, eine sehr enge und unangenehme Lage.

Tag 5
Am letzten Tag wollten wir alle nochmal die Chance nutzen um hochzufahren und einen schönen Tag zuhabe, nur leider hatte das Wetter eine andere Idee, oben auf dem Berg war es sehr kalt und nebelig so das jedem von uns die Lust zum Skifahren verflogen ist. Wir sind trotzdem gefahren. Solange der Skilehrer noch nicht da war durften wir in vierer gruppen eine halbe Stunde fahren. Danach haben wir eine Aufwärmübung gemacht die „das Pferderennen heißt“. Als der Skilehrer dann da war sind die Anfänger mit ihm losgefahren. Wir sind wieder nach Vals gefahren, auf dem Weg dorthin mussten wir Synchron fahren üben. Unseren letzten Nachmittag haben manch auf der Piste und andere nur in der Hütte verbracht. Man konnte sich später wieder zwischen der Talabfahrt oder der Gondel entscheiden. Unten angekommen wurden dann die Skier abgegeben. In der Pension angekommen, haben wir unsere Koffer gepackt und das Zimmer aufgeräumt. Dann haben wir gelernt und später dann zu Abend gegessen.
HIGHLIGHT des Tages: Es war der letzte Tag der Ski-Ausfahrt und es gab keine Verletzten.


 
 

Kontakt

Leopold-Feigenbutz-Realschule (LFR)

Am Gänsberg 2

D-75038 Oberderdingen


Tel.: 07045-96110

Fax: 07045-961199

Mail: schule 'at' lfr.de

 

 

 
Besucher seit 04.11.2008: 4237598